Der Schweizer Markt war für seine Idee zu klein. Also gründete Nils Feigenwinter in Berlin das Startup Bling. Jetzt gilt er dort als Wunderkind der Fintech-Branche. Nils Feigenwinter ist ein Macher, der rasch ungeduldig wird, so beschreibt er sich selbst. Er hat sein Unternehmen ohne Studium, sondern mit Erfahrungen in vielen verschiedenen Jobs und Unternehmen aufgebaut. «Ich habe eine sehr sehr grosse Ungeduld, was Potenziale und Probleme in unsere Gesellschaft anbelangt. Kombiniert mit einer grossen Begeisterungsfähigkeit.» Als der Jungunternehmer 2021 von der Schweiz nach Berlin zog, war er gerade einmal 20 Jahre alt. Da hatte er bereits als Kindermoderator im Programm des Schweizer Fernsehens SRF gearbeitet, mit 15 Jahren das digitale Schülermagazin Tize.ch gegründet und anschliessend Alas-Entertainment, ein Unternehmen für Kinder- und Jugendunterhaltung. Für den nächsten Schritt musste ein grösserer Markt her. Schweizer Unternehmer:innen weltweit Unsere Serie porträtiert …