Das Leben in der Schweiz ist teurer geworden – trotz tiefer Inflation

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Das Leben in der Schweiz ist teurer geworden – trotz tiefer Inflation

Die Inflation liegt 2025 bei nur 0.2 Prozent. Und dennoch: Die Preise sind sieben Prozent höher als vor fünf Jahren. Viele Haushalte leiden darunter. Höheres Preisniveau: Das Leben in der Schweiz ist teurer geworden. Der Konsumentenpreisindex ist in den letzten fünf Jahren um sieben Prozent nach oben geklettert. Er misst die Preisentwicklung der wichtigsten Produkte, die ein Haushalt benötigt. Ein solcher Anstieg des Preisniveaus ist für die Schweiz aussergewöhnlich, denn zwischen 1994 und 2021 waren die Preise weitgehend stabil. Der Teuerungsschub der letzten Jahre bedeutet, dass sich viele Haushalte einschränken müssen. Wer von der Arbeit keinen Teuerungsausgleich erhält, muss den Gürtel enger schnallen, es sei denn, man hat in guten Zeiten gespart. Hauptlast Wohnung: Im Durchschnitt geben die Haushalte 27 Prozent ihres Budgets für das Wohnen aus, dies umfasst die Miete und die Nebenkosten. Es ist der wichtigste Ausgabenpunkt und hat in der Berechnung der Konsumentenpreise das …

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