Die Schweiz prüft Massnahmen gegen Urheberrechtsverletzungen durch KI

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Die Schweiz prüft Massnahmen gegen Urheberrechtsverletzungen durch KI

Journalist:innen, Autor:innen und Künstler:innen kritisieren, dass KI-Systeme mit urheberrechtlich geschützten Inhalten trainiert werden. In der Schweiz prüft das Parlament nun Massnahmen, um geistiges Eigentum besser zu schützen, ohne Innovation zu verhindern. Im Parlament wird derzeit über eine Massnahme debattiert, die KI-Unternehmen daran hindern soll, Medieninhalte ohne vorherige Genehmigung der Urheberrechtsinhaber:innen zu verwenden. Die grossen Sprachmodelle (LLMs), die heute das Fundament der KI bilden, werden mit gewaltigen Mengen von Online-Daten trainiert. Einige KI-Firmen sehen sich deshalb dem Vorwurf ausgesetzt, sie würden Raubkopien, hinter Paywalls versteckte Informationen oder andere urheberrechtlich geschützte Inhalte verwenden. Da LLMs eingesetzt werden können, um neue Texte zu schreiben, Bilder zu erstellen oder Musik zu generieren, sprechen viele Kreativschaffende von Diebstahl. Gleichzeitig verzeichnen Verlage aufgrund von KI-generierten Suchzusammenfassungen …

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