Ecstasy und synthetische Drogen: «Die Schweiz ist ein interessanter Markt»

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Ecstasy und synthetische Drogen: «Die Schweiz ist ein interessanter Markt»

Kürzlich wurde ein europäisches Netzwerk zur Herstellung synthetischer Drogen ausgehoben – und auch die Schweiz könnte indirekt betroffen sein. Im Interview warnt Suchtforscher Frank Zobel, dass das Land trotz kleiner Märkte für Kriminelle «ein interessanter Ort» bleibt. Europol gab letzte Woche die Zerschlagung eines bedeutenden Netzwerks zu Produktion und Vertrieb synthetischer Drogen bekannt, das in mehreren europäischen Ländern aktiv war. Im Zug der Operation wurden 24 Labors geschlossen, über neun Tonnen Betäubungsmittel und rund tausend Tonnen chemische Produkte beschlagnahmt, die zur Herstellung von Substanzen wie MDMA, Amphetamin, Methamphetamin und Cathinon verwendet werden. Schauen Sie hier das Video der Europol-Razzien: Ein Ereignis, das Europa betrifft – und die Schweiz? Um dies zu klären, hat das italienischsprachige Radio und Fernsehen RSI mit Frank Zobel gesprochen. Er ist Co-Leiter des Bereichs Forschung und stellvertretender Direktor von Sucht Schweiz. RSI: Ist die …

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