Energie in der Schweiz: Die milliardenschwere Rechnung des Nahostkonflikts

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31. März 2026

Energie in der Schweiz: Die milliardenschwere Rechnung des Nahostkonflikts

Der globale Anstieg der Ölpreise infolge des Konflikts im Nahen Osten macht fossile Energien teurer. Für die Schweiz könnten die zusätzlichen Energiekosten laut einem Forscher auf fast fünf Milliarden Franken pro Jahr steigen. Die militärische Eskalation im Persischen Golf treibt die Preise für Treibstoffe und fossile Energien in die Höhe. Die Energiekrise hat auch für die Haushalte und die Wirtschaft in der Schweiz spürbare Folgen. Wer mit dem Auto unterwegs ist oder sein Haus mit fossilen Energien heizt, bekommt die Auswirkungen des Kriegs im Nahen Osten direkt zu spüren: Diesel hat die Marke von zwei Franken pro Liter überschritten – so hoch war der Preis zuletzt 2022 nach dem russischen Angriff auf die Ukraine – und Benzin ist seit Anfang März um mehr als 20 Rappen teurer geworden. Besonders stark gestiegen sind die Preise für Kerosin, das sich seit Beginn der militärischen Operationen mehr als verdoppelt hat, sowie für Heizöl, das von 100 auf 150 Franken pro 100 Liter …

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