Trotz Sanktionen finden sich in russischen Raketen, Drohnen und Panzern weiterhin Komponenten von Schweizer Firmen. Es ist eine Szene, die sich in der Ukraine täglich wiederholt: nächtliche Angriffe, Einschläge in Wohnhäuser, Tote und Verletzte. Der US‑Menschenrechtsaktivist Samuel Bickett von der Stiftung «The Committee for Freedom in Hong Kong» und sein Team haben untersucht, welche ausländische Technologie Russlands Bombenterror in der Ukraine ermöglicht. Schauen Sie dazu den Beitrag von SRF: Am meisten Funde von Schweizer Firmen Er bezieht sich auch auf eine Auswertung ukrainischer Behörden. Dort tauchten bislang 322 Komponenten von Schweizer Herstellern auf – es geht um Mikroprozessoren, GPS‑Module, Stecker und Kabel. Samuel Bickett sagt: «Auf dem ukrainischen Schlachtfeld tauchen mehr Bauteile von Schweizer Firmen auf als praktisch aus jedem anderen europäischen Land. Die meisten davon finden wir in Raketen und Drohnen. Aber auch in Panzern, in Kommandozentren, in Flugzeugen …