Schweizer Thermalbäder: immer mehr, immer ausgefeilter

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Schweizer Thermalbäder: immer mehr, immer ausgefeilter

Von den Aquae Helveticae der Römer bis hin zu futuristischen Spas hat das Schweizer Thermalwasser zwei Jahrtausende auf dem Buckel. Heute setzen mehrere Kurorte auf Luxus und Sinneserlebnisse. Doch diese neu interpretierte Tradition wirft Fragen auf: Wie weit kann der Wellness-Boom noch getrieben werden? Bereits in der Römerzeit badete man in den Aquae Helveticae. Vor 2000 Jahren sprudelte das mit wohltuenden Mineralien angereicherte Thermalwasser mit einer Temperatur von 42°C aus der Erde. Zwei Jahrtausende später badet man dort immer noch, allerdings haben sich die Anlagen ein wenig verändert. Heute beherbergt Baden im Kanton Aargau am Ufer der Limmat ein hochmodernes und luxuriöses Bad, das von Stararchitekt Mario Botta entworfen wurde und vor vier Jahren nach einer mehrere Millionen Franken teuren Renovierung wiedereröffnet wurde. Die Anlage heisst Fortyseven – ein Name, der den Einfluss des etwa zwanzig Kilometer entfernten Zürich und seiner Wellness-begeisterten …

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