Das Sparpaket des Bundes ist zu Ende behandelt. Das Parlament hat es erheblich verschlankt. Auch Bundesgelder, die im Interesse der Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer fliessen, bleiben erhalten. Den grossen Brocken der Frühjahrssession bildete das Sparpaket des Bundesrats, das so genannte Entlastungspaket 27. Die Regierung wollte damit den Bundeshaushalt um bis zu drei Milliarden Franken pro Jahr entlasten, um auch künftig die Schuldenbremse einhalten zu können. Jetzt hat das Parlament diese Sparmassnahmen durchdiskutiert – und abgedämpft. Bereits in der letzten Wintersession strich der Ständerat die Sparpläne um mehr als ein Drittel zusammen. Nun kamen vom Nationalrat noch weitere Rettungsaktionen für bestehende Bundesbeiträge hinzu. Letztendlich bleiben nur etwa 60% der geplanten Einschnitte übrig. Gelder für Swissinfo und ASO bleiben Unter den Verschonten befinden sich auch jene drei Organisationen, die Dienstleistungen speziell für Schweizerinnen und Schweizer im …