Warum die Öl- und Gasversorgung der Schweiz trotz des Konflikts in Nahost gesichert ist

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Warum die Öl- und Gasversorgung der Schweiz trotz des Konflikts in Nahost gesichert ist

Der Ölpreis – und noch stärker der Erdgaspreis – ist durch den Militärangriff von Israel und den USA gegen den Iran sowie den darauffolgenden Vergeltungsmassnahmen Teherans in die Höhe geschossen. Der Iran hat die Strasse von Hormus gesperrt, jenen schmalen Meeresstreifen, der die Arabische Halbinsel von der iranischen Küste trennt, und er droht damit, Schiffe anzugreifen, die versuchen, diesen zu passieren. Dadurch ist etwa ein Fünftel des weltweiten Rohölhandels blockiert, da Schiffe, die Öl und Gas aus Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten und anderen Ländern des Nahen Ostens transportieren, nicht mehr verkehren können. Die Sperrung hat Auswirkungen auf alle ölverbrauchenden Länder, auch auf jene, die – wie die Schweiz – nicht vom durch die Strasse von Hormus transportierten Rohöl abhängig sind. Am stärksten spüren jene Länder die Auswirkungen der Krise, die stark auf Importe aus dem Nahen Osten bauen, hauptsächlich in Asien. Europa ist weit weniger von der Golfregion …

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