Werden die WTO-Mitgliedstaaten die Organisation reformieren können?

Sperrung von Potentatengeldern: Der Fall Ferdinand Marcos war für die Schweiz ein Lehrstück
24. März 2026

Werden die WTO-Mitgliedstaaten die Organisation reformieren können?

Die Mitglieder der Welthandelsorganisation treffen sich vom 26. bis 29. März zur Ministerkonferenz in Yaoundé, Kamerun. Im Zentrum steht ein Reformprojekt, verhandelt in einem angespannten geopolitischen Klima. Der Krieg im Nahen Osten beeinträchtigt den Handel und droht, das Wachstum der Weltwirtschaft zu bremsen. In diesem Kontext beginnt in Yaoundé, Kamerun, die 14. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) – das wichtigste Beschlussorgan der Institution Die WTO – deren Regeln dem Handel einen Rahmen und ein Mass an Vorhersehbarkeit bieten sollen – wurde von der US-Regierung unter Donald Trump auf eine harte Probe gestellt. Er hat mehreren Ländern, darunter der Schweiz, hohe Zölle auferlegt, um günstigere bilaterale Abkommen zu erzielen. «Der Status quo ist keine Option», erklärte die Generaldirektorin der Organisation, Ngozi Okonjo-Iweala, letzten Monat an einer Pressekonferenz in Genf. «Wir müssen uns weiterentwickeln, um uns unserer Zeit anzupassen», fügte sie hinzu …

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