Wie sich der Krieg im Iran auf die Schweizer Lebensmittelindustrie auswirkt

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Wie sich der Krieg im Iran auf die Schweizer Lebensmittelindustrie auswirkt

Vom Schokoladeverkauf an Flughäfen bis hin zu Engpässen im Düngemittelhandel: Die Schweizer Lebensmittel- und Rohstoffindustrie spürt die Auswirkungen des Kriegs im Nahen Osten. Als Nächstes sind die Verbraucher:innen an der Reihe. Der Krieg am Persischen Golf und besonders die Blockade der Strasse von Hormus durch den Iran hat weltweit den Warenfluss essenzieller Güter beeinträchtigt und die Energiepreise in die Höhe getrieben. Auch die Schweiz – Drehscheibe für multinationale Lebensmittelkonzerne und den globalen Rohstoffhandel – spürt die Auswirkungen. Hier sind vier wenig beachtete Sektoren, die besonders anfällig für Störungen sind: Düngemittelhandel Weltweit 169 Millionen Tonnen im Jahr 2024: Düngemittel gehören zu den am meisten gehandelten Rohstoffen. Etwa die Hälfte davon wird für den Anbau von Getreide wie Reis, Weizen oder Mais verwendet. Doch dieser Handel ist schon seit Jahren aus unterschiedlichen Gründen beeinträchtigt: Zum einen durch Exportbeschränkungen, die China …

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