Der Export von Schweizer Schweinefüssen nach China gerät ins Stocken

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Der Export von Schweizer Schweinefüssen nach China gerät ins Stocken

Die Chance, ungeliebte Schweinefleischteile zu hohen Preisen nach China zu verkaufen, war zu verlockend, um sie auszulassen. Doch wie eine Analyse von Swissinfo zeigt, schmälern Rekordtiefpreise und höhere Frachtkosten infolge des Kriegs im Iran die Gewinne der Schweizer Schweinefleischexporteure. Das Jahr 2012 war eines der schlechtesten für die Schweizer Schweineindustrie. Ein Überschuss an Schweinen führte dazu, dass 8% mehr Schweinefleisch auf den Markt kamen als 2009. Trotz der Tiefstpreise wurden 200 Tonnen Schweinefleisch importiert – in Erwartung einer hohen Nachfrage im Sommer. Stattdessen dämpfte das Regenwetter im Juni und Juli den Schweinefleischkonsum. Erschwerend kam hinzu, dass die Futterkosten aufgrund einer schwachen globalen Sojaernte gestiegen waren. Trotz – oder vielleicht gerade wegen – dieser schlechten Nachrichten kündigte der Fleischverarbeiter Swiss Nutrivalor AG im Juli 2012 an, eine neue Verarbeitungsanlage im Wert von 20 Millionen Franken zu bauen. In …

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