«Für meine Ideen ist Brasilien der bessere Nährboden»

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«Für meine Ideen ist Brasilien der bessere Nährboden»

Seit er sich 1994 in Brasilien niederliess, hat der Schweizer Maurizio Mancioli, wie er selbst sagt, «mehrere Neuanfänge» durchlaufen. Nachdem er eine «Business School» gegründet hatte, an der er 14 Jahre lang tätig war, arbeitet er heute als Künstler, leitet einen Kulturraum in São Paulo und gibt Workshops an der Schnittstelle zwischen Kunst und Wirtschaft. Maurizio Mancioli wurde in Lausanne geboren. Als Sohn italienischer Eltern wuchs er zweisprachig auf: Italienisch mit seiner Familie und Französisch in der Schule und im Alltag. 1994 beschloss er, nach Brasilien zu ziehen, um dort gemeinsam mit brasilianischen Kollegen, die er in der Schweiz kennengelernt hatte, die BSP-Business School in São Paulo zu gründen. „Brasilien öffnete sich damals dem Weltmarkt, und sie schlugen mir vor, gemeinsam ein Unternehmen zu gründen“, erinnert er sich. Am Ende ihres Studiums legten Mancioli und seine zukünftigen Partner zwei Abschlussarbeiten vor: Die eine befasste sich mit dem damaligen …

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